Sonnenstunden-Karte

Sonnenstunden · Bayern · Landkreis Weilheim-Schongau

Sonnenstunden in Bernried am Starnberger See

In Bernried am Starnberger See scheint die Sonne im vieljährigen Mittel 1991-2020 1.770 Stunden im Jahr, über dem Bundesmittel (+105 h). Rang 210 von 2.056 Gemeinden in Bayern, Rang 11 von 34 im Landkreis Weilheim-Schongau. Gegenüber der Periode 1961-1990 sind das 107 Stunden mehr.

Landkreis Weilheim-Schongau Bayern Gemeinde · 2.406 Einwohner · PLZ 82347
Sonnenscheindauer · JahrSonnig

Wie viel Sonne bekommt Bernried am Starnberger See?

1.770 Stunden im Jahr

Vieljähriges Mittel 1991-2020, rund 4,8 Stunden am Tag. DWD-Raster, 1 km.

1961-19901.663 h
Veränderung+107 h
Jahr 20252.004 h
Mittel 2016-20251.941 h
Deutscher Wetterdienst, Climate Data CenterHerkunft
Amtliche Rasterdaten des DWD (CC BY 4.0)Referenzperiode 1991-2020, Jahresreihe 1951 bis 2025Gemeindemittelpunkt nach GV-ISys, Gebietsstand 31.12.2025Methodik

Wie sonnig sind 1.770 Stunden?

Einordnung zwischen der sonnenärmsten und der sonnigsten Gemeinde Deutschlands

Einordnung · Deutschland

Bernried am Starnberger See liegt über dem Bundesmittel.

1.770 Stunden zwischen 1.442 h (Winterberg) und 1.933 h (Putgarten). Bundesmittel 1.665 h, Bayern 1.729 h.

1.770
unter 1.600 h1.600 bis 1.750 hüber 1.750 h
1.4001.7002.000
Skala: Jahressummen 1991-2020 aller 10.753 Gemeinden. Rang 537 von 10.753 bundesweit.
Globalstrahlung1.204kWh/m²

Jahressumme 1991-2020

PV-Richtwert963kWh/kWp

Globalstrahlung × 0,8

Temperatur8,8°C

Jahresmittel 1991-2020

Niederschlag1.082mm

Jahressumme 1991-2020

Sommertage42Tage

ab 25 °C, je Jahr

Frosttage102Tage

Tiefstwert unter 0 °C

Sonnenstunden je Monat in Bernried am Starnberger See

Vieljährige Mittel 1991-2020, daneben 1961-1990

Jahresgang

Am sonnigsten ist der Juli mit 234 Stunden, am trübsten der Dezember mit 64.

1991-20201961-1990
Frühling: 520 h (1961-1990: 458)Sommer: 669 h (1961-1990: 612)Herbst: 351 h (1961-1990: 377)Winter: 230 h (1961-1990: 216)
Klimatabelle Bernried am Starnberger See: Monatswerte 1991-2020
MonatSonne (h)Sonne 1961-1990Temperatur (°C)Niederschlag (mm)Globalstrahlung (kWh/m²)
Januar7368-0,25836
Februar94870,75455
März1391274,46995
April1801498,670130
Mai20118212,9120159
Juni21319216,4141168
Juli23421918,1133173
August22220217,8136152
September15816813,396105
Oktober1201329,17367
November73764,06838
Dezember64600,86529
Jahr1.7701.6638,81.0821.204

Verlauf seit 1951

Jahressummen der Sonnenscheindauer in Bernried am Starnberger See; gestrichelt das Deutschland-Mittel, die Linie das Mittel 1991-2020

Jahresreihe 1951 bis 2025

Sonnigstes Jahr: 2022 mit 2.137 Stunden. Trübstes Jahr: 1987 mit 1.360.

1.3001.4001.5001.6001.7001.8001.9002.0002.1002.200 19511961197119811991200120112021 2022: 2.137 h
1.3001.5001.7001.9002.100 1951197620012025 2022: 2.137 h

Mittel der letzten zehn Jahre (2016-2025): 1.941 h, +171 h gegenüber 1991-2020. Die Periode 1961-1990 lag bei 1.663 h. Alle Orte im Jahr 2025.

Vergleich mit Kreis, Land und Bund

Median der Gemeinden je Gebiet, Deutschland als Flächenmittel

Vergleich der Klimakennzahlen
GebietSonne (h/Jahr)AbstandTemperaturNiederschlagGlobalstrahlung
Bernried am Starnberger See1.770±0 h8,8 °C1.082 mm1.204 kWh/m²
Landkreis Weilheim-Schongau (Median von 34)1.756+14 h8,5 °C1.162 mm1.202 kWh/m²
Bayern (gewichtet, 2.056 Gemeinden)1.729+42 h9,0 °C818 mm1.152 kWh/m²
Deutschland (Flächenmittel)1.665+105 h9,3 °C792 mm1.086 kWh/m²

Nachbarorte im Vergleich

Die acht nächsten Gemeinden nach Luftlinie zwischen den Gemeindemittelpunkten

Kenntage und Klima in Bernried am Starnberger See

Mittlere Anzahl je Jahr, 1991-2020

Sommertage42Tage, Höchstwert ab 25 °C

1961-1990: 27 Tage

Heiße Tage7Tage, Höchstwert ab 30 °C

1961-1990: 3 Tage

Frosttage102Tage, Tiefstwert unter 0 °C

1961-1990: 111 Tage

Eistage21Tage, Höchstwert unter 0 °C

je Jahr

Schneedecke53Tage mit mindestens 1 cm

je Jahr

Starkregen34Tage ab 10 mm

je Jahr

Photovoltaik-Richtwert für Bernried am Starnberger See

Aus der Globalstrahlung des DWD, keine Ertragsprognose

Solar · RichtwertFaustformel

Was liefert 1 kWp in Bernried am Starnberger See?

963 kWh je kWp und Jahr

Globalstrahlung 1.204 kWh/m² (1991-2020) × Performance Ratio 0,8. Eine Anlage mit 8 kWp läge bei rund 7.704 kWh im Jahr.

Dach, Neigung, Ausrichtung und Verschattung ändern das ErgebnisRechner

Die Globalstrahlung ist die Energie, die auf eine waagerechte Fläche trifft: Sonnenstunden zählen nur die Zeit mit direkter Sonne, die Strahlung auch das diffuse Himmelslicht. Für Bernried am Starnberger See liegt sie im sonnigsten Monat (Juli) bei 173 kWh/m², im dunkelsten (Dezember) bei 29 kWh/m².

Deutschland-Mittel: 1.086 kWh/m², das ergibt rund 869 kWh je kWp. Mehr zum Zusammenhang von Sonne und Solarertrag.

Häufige Fragen zu Bernried am Starnberger See

Wie viele Sonnenstunden hat Bernried am Starnberger See im Jahr?

Im vieljährigen Mittel 1991-2020 scheint die Sonne in Bernried am Starnberger See 1.770 Stunden im Jahr, das sind rund 4,8 Stunden am Tag. Der Wert stammt aus dem 1-km-Raster des Deutschen Wetterdienstes am Gemeindemittelpunkt. Im Jahr 2025 waren es 2.004 Stunden.

Ist Bernried am Starnberger See sonniger als der Durchschnitt?

Bernried am Starnberger See liegt über dem Bundesmittel: +105 h gegenüber dem Flächenmittel Deutschlands von 1.665 Stunden. In Bayern belegt die Gemeinde Rang 210 von 2.056 Gemeinden in Bayern.

Welcher Monat ist in Bernried am Starnberger See am sonnigsten?

Am sonnigsten ist der Juli mit 234 Stunden, am trübsten der Dezember mit 64 Stunden (Mittel 1991-2020). Der Sommer bringt 669 Stunden, der Winter 230.

Woher stammen die Sonnenstunden für Bernried am Starnberger See?

Aus den Rasterdaten des DWD Climate Data Center (vieljährige Mittel der Sonnenscheindauer, 1 km Auflösung, Gauß-Krüger-Raster). Die Seite mittelt die neun Rasterzellen um den Gemeindemittelpunkt aus dem Gemeindeverzeichnis des Statistischen Bundesamtes. Es ist kein Stationsmesswert und keine Vorhersage; Details in der Methodik.

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Herkunft und Verlässlichkeit

So wird der Wert nachvollziehbar.

Amtliche Rasterdaten, unverändert übernommenHerkunft