Sonnenstunden-Karte

Sonnenstunden · Rheinland-Pfalz · Landkreis Südliche Weinstraße

Sonnenstunden in Gleiszellen-Gleishorbach

In Gleiszellen-Gleishorbach scheint die Sonne im vieljährigen Mittel 1991-2020 1.752 Stunden im Jahr, über dem Bundesmittel (+87 h). Rang 11 von 2.300 Gemeinden in Rheinland-Pfalz, Rang 2 von 75 im Landkreis Südliche Weinstraße. Gegenüber der Periode 1961-1990 sind das 95 Stunden mehr.

Landkreis Südliche Weinstraße Rheinland-Pfalz Gemeinde · 768 Einwohner · PLZ 76889
Sonnenscheindauer · JahrSonnig

Wie viel Sonne bekommt Gleiszellen-Gleishorbach?

1.752 Stunden im Jahr

Vieljähriges Mittel 1991-2020, rund 4,8 Stunden am Tag. DWD-Raster, 1 km.

1961-19901.657 h
Veränderung+95 h
Jahr 20251.997 h
Mittel 2016-20251.873 h
Deutscher Wetterdienst, Climate Data CenterHerkunft
Amtliche Rasterdaten des DWD (CC BY 4.0)Referenzperiode 1991-2020, Jahresreihe 1951 bis 2025Gemeindemittelpunkt nach GV-ISys, Gebietsstand 31.12.2025Methodik

Wie sonnig sind 1.752 Stunden?

Einordnung zwischen der sonnenärmsten und der sonnigsten Gemeinde Deutschlands

Einordnung · Deutschland

Gleiszellen-Gleishorbach liegt über dem Bundesmittel.

1.752 Stunden zwischen 1.442 h (Winterberg) und 1.933 h (Putgarten). Bundesmittel 1.665 h, Rheinland-Pfalz 1.646 h.

1.752
unter 1.600 h1.600 bis 1.750 hüber 1.750 h
1.4001.7002.000
Skala: Jahressummen 1991-2020 aller 10.753 Gemeinden. Rang 1.294 von 10.753 bundesweit.
Globalstrahlung1.139kWh/m²

Jahressumme 1991-2020

PV-Richtwert911kWh/kWp

Globalstrahlung × 0,8

Temperatur10,7°C

Jahresmittel 1991-2020

Niederschlag837mm

Jahressumme 1991-2020

Sommertage52Tage

ab 25 °C, je Jahr

Frosttage59Tage

Tiefstwert unter 0 °C

Sonnenstunden je Monat in Gleiszellen-Gleishorbach

Vieljährige Mittel 1991-2020, daneben 1961-1990

Jahresgang

Am sonnigsten ist der Juli mit 243 Stunden, am trübsten der Dezember mit 42.

1991-20201961-1990
Frühling: 542 h (1961-1990: 484)Sommer: 698 h (1961-1990: 679)Herbst: 334 h (1961-1990: 334)Winter: 178 h (1961-1990: 160)
Klimatabelle Gleiszellen-Gleishorbach: Monatswerte 1991-2020
MonatSonne (h)Sonne 1961-1990Temperatur (°C)Niederschlag (mm)Globalstrahlung (kWh/m²)
Januar53412,07626
Februar83762,96644
März1391176,56484
April18815810,748128
Mai21520914,673158
Juni22921918,070172
Juli24324119,877172
August22622019,463149
September17217115,161102
Oktober10610610,57059
November56575,87428
Dezember42432,99519
Jahr1.7521.65710,78371.139

Verlauf seit 1951

Jahressummen der Sonnenscheindauer in Gleiszellen-Gleishorbach; gestrichelt das Deutschland-Mittel, die Linie das Mittel 1991-2020

Jahresreihe 1951 bis 2025

Sonnigstes Jahr: 2022 mit 2.183 Stunden. Trübstes Jahr: 1977 mit 1.378.

1.3001.4001.5001.6001.7001.8001.9002.0002.1002.2002.300 19511961197119811991200120112021 2022: 2.183 h
1.3001.5001.7001.9002.1002.300 1951197620012025 2022: 2.183 h

Mittel der letzten zehn Jahre (2016-2025): 1.873 h, +122 h gegenüber 1991-2020. Die Periode 1961-1990 lag bei 1.657 h. Alle Orte im Jahr 2025.

Vergleich mit Kreis, Land und Bund

Median der Gemeinden je Gebiet, Deutschland als Flächenmittel

Vergleich der Klimakennzahlen
GebietSonne (h/Jahr)AbstandTemperaturNiederschlagGlobalstrahlung
Gleiszellen-Gleishorbach1.752±0 h10,7 °C837 mm1.139 kWh/m²
Landkreis Südliche Weinstraße (Median von 75)1.740+12 h10,9 °C755 mm1.136 kWh/m²
Rheinland-Pfalz (gewichtet, 2.300 Gemeinden)1.646+105 h9,6 °C774 mm1.093 kWh/m²
Deutschland (Flächenmittel)1.665+87 h9,3 °C792 mm1.086 kWh/m²

Nachbarorte im Vergleich

Die acht nächsten Gemeinden nach Luftlinie zwischen den Gemeindemittelpunkten

Kenntage und Klima in Gleiszellen-Gleishorbach

Mittlere Anzahl je Jahr, 1991-2020

Sommertage52Tage, Höchstwert ab 25 °C

1961-1990: 37 Tage

Heiße Tage12Tage, Höchstwert ab 30 °C

1961-1990: 6 Tage

Frosttage59Tage, Tiefstwert unter 0 °C

1961-1990: 75 Tage

Eistage14Tage, Höchstwert unter 0 °C

je Jahr

Schneedecke19Tage mit mindestens 1 cm

je Jahr

Starkregen24Tage ab 10 mm

je Jahr

Photovoltaik-Richtwert für Gleiszellen-Gleishorbach

Aus der Globalstrahlung des DWD, keine Ertragsprognose

Solar · RichtwertFaustformel

Was liefert 1 kWp in Gleiszellen-Gleishorbach?

911 kWh je kWp und Jahr

Globalstrahlung 1.139 kWh/m² (1991-2020) × Performance Ratio 0,8. Eine Anlage mit 8 kWp läge bei rund 7.288 kWh im Jahr.

Dach, Neigung, Ausrichtung und Verschattung ändern das ErgebnisRechner

Die Globalstrahlung ist die Energie, die auf eine waagerechte Fläche trifft: Sonnenstunden zählen nur die Zeit mit direkter Sonne, die Strahlung auch das diffuse Himmelslicht. Für Gleiszellen-Gleishorbach liegt sie im sonnigsten Monat (Juli) bei 172 kWh/m², im dunkelsten (Dezember) bei 19 kWh/m².

Deutschland-Mittel: 1.086 kWh/m², das ergibt rund 869 kWh je kWp. Mehr zum Zusammenhang von Sonne und Solarertrag.

Häufige Fragen zu Gleiszellen-Gleishorbach

Wie viele Sonnenstunden hat Gleiszellen-Gleishorbach im Jahr?

Im vieljährigen Mittel 1991-2020 scheint die Sonne in Gleiszellen-Gleishorbach 1.752 Stunden im Jahr, das sind rund 4,8 Stunden am Tag. Der Wert stammt aus dem 1-km-Raster des Deutschen Wetterdienstes am Gemeindemittelpunkt. Im Jahr 2025 waren es 1.997 Stunden.

Ist Gleiszellen-Gleishorbach sonniger als der Durchschnitt?

Gleiszellen-Gleishorbach liegt über dem Bundesmittel: +87 h gegenüber dem Flächenmittel Deutschlands von 1.665 Stunden. In Rheinland-Pfalz belegt die Gemeinde Rang 11 von 2.300 Gemeinden in Rheinland-Pfalz.

Welcher Monat ist in Gleiszellen-Gleishorbach am sonnigsten?

Am sonnigsten ist der Juli mit 243 Stunden, am trübsten der Dezember mit 42 Stunden (Mittel 1991-2020). Der Sommer bringt 698 Stunden, der Winter 178.

Woher stammen die Sonnenstunden für Gleiszellen-Gleishorbach?

Aus den Rasterdaten des DWD Climate Data Center (vieljährige Mittel der Sonnenscheindauer, 1 km Auflösung, Gauß-Krüger-Raster). Die Seite mittelt die neun Rasterzellen um den Gemeindemittelpunkt aus dem Gemeindeverzeichnis des Statistischen Bundesamtes. Es ist kein Stationsmesswert und keine Vorhersage; Details in der Methodik.

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Herkunft und Verlässlichkeit

So wird der Wert nachvollziehbar.

Amtliche Rasterdaten, unverändert übernommenHerkunft