Sonnenstunden-Karte

Sonnenstunden · Baden-Württemberg · Ostalbkreis

Sonnenstunden in Obergröningen

In Obergröningen scheint die Sonne im vieljährigen Mittel 1991-2020 1.718 Stunden im Jahr, über dem Bundesmittel (+53 h). Rang 846 von 1.101 Gemeinden in Baden-Württemberg, Rang 10 von 42 im Ostalbkreis. Gegenüber der Periode 1961-1990 sind das 154 Stunden mehr.

Ostalbkreis Baden-Württemberg Gemeinde · 427 Einwohner · PLZ 73569
Sonnenscheindauer · JahrSonnig

Wie viel Sonne bekommt Obergröningen?

1.718 Stunden im Jahr

Vieljähriges Mittel 1991-2020, rund 4,7 Stunden am Tag. DWD-Raster, 1 km.

1961-19901.564 h
Veränderung+154 h
Jahr 20251.961 h
Mittel 2016-20251.866 h
Deutscher Wetterdienst, Climate Data CenterHerkunft
Amtliche Rasterdaten des DWD (CC BY 4.0)Referenzperiode 1991-2020, Jahresreihe 1951 bis 2025Gemeindemittelpunkt nach GV-ISys, Gebietsstand 31.12.2025Methodik

Wie sonnig sind 1.718 Stunden?

Einordnung zwischen der sonnenärmsten und der sonnigsten Gemeinde Deutschlands

Einordnung · Deutschland

Obergröningen liegt über dem Bundesmittel.

1.718 Stunden zwischen 1.442 h (Winterberg) und 1.933 h (Putgarten). Bundesmittel 1.665 h, Baden-Württemberg 1.748 h.

1.718
unter 1.600 h1.600 bis 1.750 hüber 1.750 h
1.4001.7002.000
Skala: Jahressummen 1991-2020 aller 10.753 Gemeinden. Rang 2.937 von 10.753 bundesweit.
Globalstrahlung1.141kWh/m²

Jahressumme 1991-2020

PV-Richtwert913kWh/kWp

Globalstrahlung × 0,8

Temperatur9,2°C

Jahresmittel 1991-2020

Niederschlag898mm

Jahressumme 1991-2020

Sommertage45Tage

ab 25 °C, je Jahr

Frosttage92Tage

Tiefstwert unter 0 °C

Sonnenstunden je Monat in Obergröningen

Vieljährige Mittel 1991-2020, daneben 1961-1990

Jahresgang

Am sonnigsten ist der Juli mit 238 Stunden, am trübsten der Dezember mit 46.

1991-20201961-1990
Frühling: 521 h (1961-1990: 453)Sommer: 682 h (1961-1990: 623)Herbst: 331 h (1961-1990: 333)Winter: 185 h (1961-1990: 154)
Klimatabelle Obergröningen: Monatswerte 1991-2020
MonatSonne (h)Sonne 1961-1990Temperatur (°C)Niederschlag (mm)Globalstrahlung (kWh/m²)
Januar56440,57428
Februar82731,26347
März1341154,87185
April1821509,050126
Mai20618913,285156
Juni22219816,784168
Juli23822418,499171
August22320118,178147
September16416413,662100
Oktober1081139,37460
November59574,57130
Dezember46371,48922
Jahr1.7181.5649,28981.141

Verlauf seit 1951

Jahressummen der Sonnenscheindauer in Obergröningen; gestrichelt das Deutschland-Mittel, die Linie das Mittel 1991-2020

Jahresreihe 1951 bis 2025

Sonnigstes Jahr: 2022 mit 2.112 Stunden. Trübstes Jahr: 1980 mit 1.354.

1.3001.4001.5001.6001.7001.8001.9002.0002.1002.200 19511961197119811991200120112021 2022: 2.112 h
1.3001.5001.7001.9002.100 1951197620012025 2022: 2.112 h

Mittel der letzten zehn Jahre (2016-2025): 1.866 h, +148 h gegenüber 1991-2020. Die Periode 1961-1990 lag bei 1.564 h. Alle Orte im Jahr 2025.

Vergleich mit Kreis, Land und Bund

Median der Gemeinden je Gebiet, Deutschland als Flächenmittel

Vergleich der Klimakennzahlen
GebietSonne (h/Jahr)AbstandTemperaturNiederschlagGlobalstrahlung
Obergröningen1.718±0 h9,2 °C898 mm1.141 kWh/m²
Ostalbkreis (Median von 42)1.714+4 h9,0 °C901 mm1.142 kWh/m²
Baden-Württemberg (gewichtet, 1.101 Gemeinden)1.748−30 h9,5 °C856 mm1.154 kWh/m²
Deutschland (Flächenmittel)1.665+53 h9,3 °C792 mm1.086 kWh/m²

Nachbarorte im Vergleich

Die acht nächsten Gemeinden nach Luftlinie zwischen den Gemeindemittelpunkten

  1. Schechingen2,3 km · Ostalbkreis1.719 h +1
  2. Eschach3,0 km · Ostalbkreis1.721 h +3
  3. Göggingen3,8 km · Ostalbkreis1.717 h −1
  4. Heuchlingen5,1 km · Ostalbkreis1.713 h −5
  5. Leinzell5,5 km · Ostalbkreis1.717 h −2
  6. Abtsgmünd6,8 km · Ostalbkreis1.706 h −12
  7. Ruppertshofen7,1 km · Ostalbkreis1.724 h +6
  8. Täferrot7,3 km · Ostalbkreis1.718 h ±0
Deutschlandkarte der Sonnenscheindauer 1991-2020 mit der Lage von Obergröningen

Lage von Obergröningen auf der Sonnenkarte Deutschlands (1991-2020).

unter 1.400 h1.650 hüber 1.800 h

Interaktive Karte des Kreises

Kenntage und Klima in Obergröningen

Mittlere Anzahl je Jahr, 1991-2020

Sommertage45Tage, Höchstwert ab 25 °C

1961-1990: 33 Tage

Heiße Tage10Tage, Höchstwert ab 30 °C

1961-1990: 5 Tage

Frosttage92Tage, Tiefstwert unter 0 °C

1961-1990: 104 Tage

Eistage20Tage, Höchstwert unter 0 °C

je Jahr

Schneedecke37Tage mit mindestens 1 cm

je Jahr

Starkregen27Tage ab 10 mm

je Jahr

Photovoltaik-Richtwert für Obergröningen

Aus der Globalstrahlung des DWD, keine Ertragsprognose

Solar · RichtwertFaustformel

Was liefert 1 kWp in Obergröningen?

913 kWh je kWp und Jahr

Globalstrahlung 1.141 kWh/m² (1991-2020) × Performance Ratio 0,8. Eine Anlage mit 8 kWp läge bei rund 7.304 kWh im Jahr.

Dach, Neigung, Ausrichtung und Verschattung ändern das ErgebnisRechner

Die Globalstrahlung ist die Energie, die auf eine waagerechte Fläche trifft: Sonnenstunden zählen nur die Zeit mit direkter Sonne, die Strahlung auch das diffuse Himmelslicht. Für Obergröningen liegt sie im sonnigsten Monat (Juli) bei 171 kWh/m², im dunkelsten (Dezember) bei 22 kWh/m².

Deutschland-Mittel: 1.086 kWh/m², das ergibt rund 869 kWh je kWp. Mehr zum Zusammenhang von Sonne und Solarertrag.

Häufige Fragen zu Obergröningen

Wie viele Sonnenstunden hat Obergröningen im Jahr?

Im vieljährigen Mittel 1991-2020 scheint die Sonne in Obergröningen 1.718 Stunden im Jahr, das sind rund 4,7 Stunden am Tag. Der Wert stammt aus dem 1-km-Raster des Deutschen Wetterdienstes am Gemeindemittelpunkt. Im Jahr 2025 waren es 1.961 Stunden.

Ist Obergröningen sonniger als der Durchschnitt?

Obergröningen liegt über dem Bundesmittel: +53 h gegenüber dem Flächenmittel Deutschlands von 1.665 Stunden. In Baden-Württemberg belegt die Gemeinde Rang 846 von 1.101 Gemeinden in Baden-Württemberg.

Welcher Monat ist in Obergröningen am sonnigsten?

Am sonnigsten ist der Juli mit 238 Stunden, am trübsten der Dezember mit 46 Stunden (Mittel 1991-2020). Der Sommer bringt 682 Stunden, der Winter 185.

Woher stammen die Sonnenstunden für Obergröningen?

Aus den Rasterdaten des DWD Climate Data Center (vieljährige Mittel der Sonnenscheindauer, 1 km Auflösung, Gauß-Krüger-Raster). Die Seite mittelt die neun Rasterzellen um den Gemeindemittelpunkt aus dem Gemeindeverzeichnis des Statistischen Bundesamtes. Es ist kein Stationsmesswert und keine Vorhersage; Details in der Methodik.

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Herkunft und Verlässlichkeit

So wird der Wert nachvollziehbar.

Amtliche Rasterdaten, unverändert übernommenHerkunft