Sonnenstunden-Karte

Sonnenstunden · Monat

Sonnenstunden im April

Im April scheint die Sonne in Deutschland im Mittel 1991-2020 183 Stunden, das sind rund 6,1 Stunden am Tag. Gegenüber 1961-1990 (153 h) sind das +30 Stunden. Sonnigstes Land im April: Mecklenburg-Vorpommern mit 197 h.

Flächenmittel Deutschland11 % des Jahres

April im Mittel 1991-2020

183 Stunden

Temperatur 9,0 °C, Niederschlag 45 mm, Globalstrahlung 123 kWh/m².

Der Jahresgang in Deutschland

Sonnenstunden je Monat, 1991-2020 gegen 1961-1990

1991-20201961-1990

Bundesländer im April

Mittel der Gemeinden je Land

Bundesländer im April
RangBundeslandSonne im April (h)TemperaturNiederschlag
1Mecklenburg-Vorpommern1978,4 °C33 mm
2Berlin19510,5 °C30 mm
3Brandenburg1949,6 °C30 mm
4Schleswig-Holstein1898,3 °C40 mm
5Saarland1879,9 °C48 mm
6Sachsen-Anhalt1869,5 °C31 mm
7Hamburg1839,3 °C41 mm
8Bremen1839,4 °C39 mm
9Bayern1838,9 °C51 mm
10Hessen1829,6 °C43 mm
11Sachsen1828,7 °C40 mm
12Baden-Württemberg1829,2 °C57 mm
13Rheinland-Pfalz1819,4 °C45 mm
14Niedersachsen1809,3 °C41 mm
15Thüringen1788,7 °C39 mm
16Nordrhein-Westfalen1749,7 °C48 mm

Sonnigste und trübste Orte im April

Gemeinden ab 5.000 Einwohnern

Häufige Fragen

Wie viele Sonnenstunden hat der April in Deutschland?

Im Mittel 1991-2020 sind es 183 Stunden (Flächenmittel), rund 6,1 Stunden am Tag. 1961-1990 waren es 153 Stunden. Der April trägt 11 Prozent zur Jahressumme von 1.665 Stunden bei.

Wo scheint die Sonne im April am längsten?

Unter den Bundesländern in Mecklenburg-Vorpommern mit 197 Stunden, unter den Gemeinden ab 5.000 Einwohnern in Sassnitz mit 213 Stunden. Am wenigsten Sonne hat Oberstdorf mit 156 Stunden.