Sonnenstunden-Karte

Sonnenstunden · Monat

Sonnenstunden im März

Im März scheint die Sonne in Deutschland im Mittel 1991-2020 127 Stunden, das sind rund 4,1 Stunden am Tag. Gegenüber 1961-1990 (111 h) sind das +16 Stunden. Sonnigstes Land im März: Baden-Württemberg mit 138 h.

Flächenmittel Deutschland8 % des Jahres

März im Mittel 1991-2020

127 Stunden

Temperatur 4,6 °C, Niederschlag 57 mm, Globalstrahlung 79 kWh/m².

Der Jahresgang in Deutschland

Sonnenstunden je Monat, 1991-2020 gegen 1961-1990

1991-20201961-1990

Bundesländer im März

Mittel der Gemeinden je Land

Bundesländer im März
RangBundeslandSonne im März (h)TemperaturNiederschlag
1Baden-Württemberg1385,2 °C66 mm
2Saarland1336,0 °C65 mm
3Bayern1314,3 °C63 mm
4Rheinland-Pfalz1295,4 °C57 mm
5Berlin1285,3 °C41 mm
6Mecklenburg-Vorpommern1274,0 °C42 mm
7Brandenburg1274,6 °C41 mm
8Hessen1255,4 °C52 mm
9Sachsen-Anhalt1244,9 °C39 mm
10Nordrhein-Westfalen1235,9 °C63 mm
11Sachsen1224,0 °C56 mm
12Schleswig-Holstein1224,3 °C53 mm
13Bremen1225,3 °C50 mm
14Thüringen1214,2 °C49 mm
15Niedersachsen1205,1 °C53 mm
16Hamburg1195,1 °C56 mm

Sonnigste und trübste Orte im März

Gemeinden ab 5.000 Einwohnern

Häufige Fragen

Wie viele Sonnenstunden hat der März in Deutschland?

Im Mittel 1991-2020 sind es 127 Stunden (Flächenmittel), rund 4,1 Stunden am Tag. 1961-1990 waren es 111 Stunden. Der März trägt 8 Prozent zur Jahressumme von 1.665 Stunden bei.

Wo scheint die Sonne im März am längsten?

Unter den Bundesländern in Baden-Württemberg mit 138 Stunden, unter den Gemeinden ab 5.000 Einwohnern in Konstanz mit 148 Stunden. Am wenigsten Sonne hat Bad Harzburg mit 110 Stunden.